2 Replies to “Die beiden Heißners im ICE Richtung Berlin”
Getrieben von einer Meute Luxuswanderer, kaufe ich mir nach dem 75. Geburtstag (2017) noch einen recht teuren Wanderrucksack, wohlwissend, dass unser Vater Günter mit 75 die Wanderstiefel an den Nagel im Wohnzimmer aufgehängt hat. Sollte jemand von den „Altinternationalen“ spekulieren, möglichst bald diesen tollen Rucksack zu erben, so sollte er sich in Geduld üben. Dank der Umsichtigkeit unserer Kelten-Crew vom Bodensee (Horst läuft immer so schlampig durch die Gegend) war es mir möglich, von dem Geburtstagsgeld noch eine leichte Wetterjacke zu kaufen. Dank auch an meine Familie!
Ich habe mir wiederholt Gedanken über unsere vielen Wanderungen gemacht und stelle einfach fest: Was wir gemeinsam gesehen und erlebt haben, dass wir Deutschlands letzte Ecken ausgeleuchtet haben, ist einfach nicht zu toppen und es geht weiter!
Die beiden Südstaatler, Rudi und Matthias, haben es tatsächlich geschafft Brandenburg mit der Bahn zu erreichen, auch ohne Führungshund.
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Das sind die letzten Touren der Herbstwanderer 1976
Und sie waren alle wunderschön!
2025 HEIDSCHNUCKENWEG
https://www.heidschnuckenweg.de/ Teilnehmer: Stefan Heißner, Andreas Kohlmeyer, Marc Jama, Olaf Schelle, Matthias Heißner
2024 SÄCHSISCHER WEINWANDERWEG
2023 ALTMÜHLTAL
Liebe Wanderbrüder, es ist vollbracht. Die diesjährige Herbstwanderung im Altmühltal ist durchgeplant. Alt-Wanderbruder Rudi hat mir freundlicherweise nochmal die Routenführung von 1988 zukommen lassen. So konnte ich alle Ortschaften umgehen, in denen möglicherweise Regressansprüche für Kollateralschäden oder auch die Bekanntschaft mit bis dato unbekannten Familienmitgliedern gelauert hätten. Wir treffen uns am Samstag den 23. September in Treuchtlingen. Die Route führt weiterlesen...
Getrieben von einer Meute Luxuswanderer, kaufe ich mir nach dem 75. Geburtstag (2017) noch einen recht teuren Wanderrucksack, wohlwissend, dass unser Vater Günter mit 75 die Wanderstiefel an den Nagel im Wohnzimmer aufgehängt hat. Sollte jemand von den „Altinternationalen“ spekulieren, möglichst bald diesen tollen Rucksack zu erben, so sollte er sich in Geduld üben. Dank der Umsichtigkeit unserer Kelten-Crew vom Bodensee (Horst läuft immer so schlampig durch die Gegend) war es mir möglich, von dem Geburtstagsgeld noch eine leichte Wetterjacke zu kaufen. Dank auch an meine Familie!
Ich habe mir wiederholt Gedanken über unsere vielen Wanderungen gemacht und stelle einfach fest: Was wir gemeinsam gesehen und erlebt haben, dass wir Deutschlands letzte Ecken ausgeleuchtet haben, ist einfach nicht zu toppen und es geht weiter!
Die beiden Südstaatler, Rudi und Matthias, haben es tatsächlich geschafft Brandenburg mit der Bahn zu erreichen, auch ohne Führungshund.