Lieber Horst,
ich genieße Deine Kommentare immer so sehr und sitze strahlend und lachend vor meinem Rechner. Aber du musst mehr Verständnis für unsere Wanderbrüder haben. Die eine Hälfte kann nicht (mehr) lesen und die andere Hälfte kann nicht schreiben…
Und ich befürchte das Bedienen der EDV verursacht die restlichen Probleme. 😉
Also sei gnädig mit den Unwissenden. 🙂
Dein lachender Wanderbruder Matthias
P.S.: Willst Du mal versuchen Deine Kommentare als Beiträge zu schreiben?!
Eigentlich schade:
Von 8 Wanderbrüdern haben offensichtlich nur Matthias und Horst die Wikinger-Wanderung wirklich genossen, haben als Einzige diese Tour bewußt erlebt, hatten auch noch Spaß. Zugegeben Horst war nie der Schnellste, hat hinten aufgepaßt, dass niemand verloren ging, es sei denn, er selbst! Der Ehrgeiz spielte sich vorn bei den Mittelalten ab, die sich am Abend, wenn das Essen auf dem Tisch stand, darüber freuten wieviel Km sie auf dem GPS speichern konnten. Okay, die hatten im bisherigen Leben wenig zu lachen, weshalb sollten diese traurigen Wanderbrüder nun aus sich herauskommen und fröhliche Ereignisse aufschreiben? Wäre der Dampfer nach Maasholm abgesoffen, hätte niemand von einem Verlust gesprochen, es sei denn…….
Es gab Zeiten da halfen die jüngeren Wanderbrüder den Älteren, sollte sich am Wegesrand ein Hindernis auftun, sollte die Last des Rucksackes zu schwer werden. Heute stehen diese schlecht erzogenen Typen mit der gezückten Kamera daneben, lachen sich schlapp und filmen das Elend des Alters. Wenn es gelingt, am Wegesrand eine Sitzgelegenheit, in Form einer Bank oder eines Baumstammes zu finden,was selten passiert, so sitzen natürlich die Jungen auf den besten Plätzen, während sich die Alten, notgedrungen, ins hoffentlich nicht feuchte Gras plubsen lassen müssen, wohlwissend da allein nicht wieder hochzukommen. Am Ende so eines Tages sollen die Geschädigten dann auch noch bekunden, dass es ein schöner Tag war und wir Alten uns schon auf das nächste Jahr freuen.
Hinter diesem Bild versteckt sich niemals Wanderbruder Horst. Es muß eine Fälschung sein, da meine Windeln wasserdicht sind! Die Wikinger-Wanderung 2018 hat mir noch weitere Demütigungen eingebracht, aber ich habe sie mannhaft ertragen. Der Titel „Wanderführer“ Horst wurde in einem Bericht in Tüttelchen gesetzt, ja! Geht es schlimmer…….? Doch……,wartet nur!
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Das sind die letzten Touren der Herbstwanderer 1976
Und sie waren alle wunderschön!
2025 HEIDSCHNUCKENWEG
https://www.heidschnuckenweg.de/ Teilnehmer: Stefan Heißner, Andreas Kohlmeyer, Marc Jama, Olaf Schelle, Matthias Heißner
2024 SÄCHSISCHER WEINWANDERWEG
2023 ALTMÜHLTAL
Liebe Wanderbrüder, es ist vollbracht. Die diesjährige Herbstwanderung im Altmühltal ist durchgeplant. Alt-Wanderbruder Rudi hat mir freundlicherweise nochmal die Routenführung von 1988 zukommen lassen. So konnte ich alle Ortschaften umgehen, in denen möglicherweise Regressansprüche für Kollateralschäden oder auch die Bekanntschaft mit bis dato unbekannten Familienmitgliedern gelauert hätten. Wir treffen uns am Samstag den 23. September in Treuchtlingen. Die Route führt weiterlesen...
Lieber Horst,
ich genieße Deine Kommentare immer so sehr und sitze strahlend und lachend vor meinem Rechner. Aber du musst mehr Verständnis für unsere Wanderbrüder haben. Die eine Hälfte kann nicht (mehr) lesen und die andere Hälfte kann nicht schreiben…
Und ich befürchte das Bedienen der EDV verursacht die restlichen Probleme. 😉
Also sei gnädig mit den Unwissenden. 🙂
Dein lachender Wanderbruder Matthias
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Eigentlich schade:
Von 8 Wanderbrüdern haben offensichtlich nur Matthias und Horst die Wikinger-Wanderung wirklich genossen, haben als Einzige diese Tour bewußt erlebt, hatten auch noch Spaß. Zugegeben Horst war nie der Schnellste, hat hinten aufgepaßt, dass niemand verloren ging, es sei denn, er selbst! Der Ehrgeiz spielte sich vorn bei den Mittelalten ab, die sich am Abend, wenn das Essen auf dem Tisch stand, darüber freuten wieviel Km sie auf dem GPS speichern konnten. Okay, die hatten im bisherigen Leben wenig zu lachen, weshalb sollten diese traurigen Wanderbrüder nun aus sich herauskommen und fröhliche Ereignisse aufschreiben? Wäre der Dampfer nach Maasholm abgesoffen, hätte niemand von einem Verlust gesprochen, es sei denn…….
Es gab Zeiten da halfen die jüngeren Wanderbrüder den Älteren, sollte sich am Wegesrand ein Hindernis auftun, sollte die Last des Rucksackes zu schwer werden. Heute stehen diese schlecht erzogenen Typen mit der gezückten Kamera daneben, lachen sich schlapp und filmen das Elend des Alters. Wenn es gelingt, am Wegesrand eine Sitzgelegenheit, in Form einer Bank oder eines Baumstammes zu finden,was selten passiert, so sitzen natürlich die Jungen auf den besten Plätzen, während sich die Alten, notgedrungen, ins hoffentlich nicht feuchte Gras plubsen lassen müssen, wohlwissend da allein nicht wieder hochzukommen. Am Ende so eines Tages sollen die Geschädigten dann auch noch bekunden, dass es ein schöner Tag war und wir Alten uns schon auf das nächste Jahr freuen.
Hinter diesem Bild versteckt sich niemals Wanderbruder Horst. Es muß eine Fälschung sein, da meine Windeln wasserdicht sind! Die Wikinger-Wanderung 2018 hat mir noch weitere Demütigungen eingebracht, aber ich habe sie mannhaft ertragen. Der Titel „Wanderführer“ Horst wurde in einem Bericht in Tüttelchen gesetzt, ja! Geht es schlimmer…….? Doch……,wartet nur!